Urkunden und Meisterbriefe beim 20. Hessischen Bestattertag

Im Rahmen des 20. Hessischen Bestattertages wurden im Auditorium der Holzfachschule Bad Wildungen wieder Nachwuchskräfte des Bestatterhandwerks für ihre erfolgreiche Qualifizierung geehrt.


Die Urkunden für die neuen „Geprüften Bestatter” wurden von Florian Hainbach, dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für „Geprüfte Bestatter”, und Alexandra Kiene, der stellvertretenden Vorsitzenden, gemeinsam mit Andrea Belegante, der Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Bestattungskultur, überreicht. Ausgezeichnet wurden Maja Hackenbracht von den Bestattungen Hackenbracht in Bad Berleburg und Angela Lambracht von Ute Heiler Bestattungen in Bielefeld, beide aus Nordrhein-Westfalen, sowie Werner Schöner vom Werner Schöner Bestattungsunternehmen im bayerischen Langenaltheim.


Anschließend überreichten Christoph Keldenich, der Vorsitzende des Meisterprüfungsausschusses, und Andrea Belegante die Meisterbriefe an die neuen Bestattermeisterinnen und Bestattermeister. Geehrt wurden Maja Hackenbracht, die damit beide Qualifikationen in einem Zug abschloss, Marie-Sophie Hohmann vom Bestattungsinstitut Hohmann mit Standorten in Berlin und im hessischen Sinntal, Gunnar Korte vom Bestattungsinstitut Radeke im mecklenburg-vorpommerschen Anklam sowie Peter Ugele vom Bestattungshaus Bang im hessischen Butzbach.

qih-Betriebe mit „Der Bestatter – sehr gut” ausgezeichnet

Auch in diesem Jahr wurden im Rahmen des Hessischen Bestattertages Betriebe für hervorragende Kundenzufriedenheit mit dem qih-Gütesiegel ausgezeichnet. Die Urkunden wurden von Andrea Belegante in ihrer Funktion als Geschäftsführerin der qih Qualität im Handwerk Fördergesellschaft mbH überreicht. Ausgezeichnet wurden Ernst-Friedrich Landmesser von Bestattungen Landmesser im nordrhein-westfälischen Erkelenz für 250 sehr gute Kundenbewertungen sowie Hermann und Ingrid Hayer von Pietät Hayer im hessischen Offenbach am Main für 500 Mal „sehr gut”.


Mit diesen Ehrungen setzt der Hessische Bestattertag auch in seinem 20. Jubiläumsjahr ein deutliches Zeichen der Anerkennung für persönliche Qualifikation und betriebliche Qualität. Er unterstreicht damit die Bedeutung einer fundierten Aus- und Weiterbildung sowie einer kontinuierlichen Kundenorientierung im Bestatterhandwerk.

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